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Physik im Alltag und Naturphänomene

Leben im Wärmebad

Schlichting, H. Joachim; Rodewald, Bernd. In: Praxis der Naturwissenschaften – Physik 37/5, 30 (1988).

Der Mensch ist ein Warmblüter. Seine Körpertemperatur ist in der Regel höher als die Umgebungstemperatur und muß in relativ engen Grenzen gleich bleiben. Sie beträgt bei einem gesunden Menschen etwa 37 Grad Celsius, und darf nur geringfügig davon abweichen. Steigt die Körpertemperatur über 42 Grad hinaus oder sinkt sie unter 32 Grad, so kann es zu unwiderruflichen Schäden bis hin zum Tod kommen. Der Mensch muß daher über ein ausgeklügeltes Sensorium, den Wärmeempfindungen, verfügen, das ihn stets über die jeweils herrschenden thermischen Bedingungen ,,informiert“. Wärmeempfindungen, die z.B. eine Veränderung der Körpertemperatur signalisieren, führen in der Regel zu bewußten oder unbewußten Abwehrmaßnahmen…

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