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Physik im Alltag und Naturphänomene, Strukturbildung, Selbstorganisation & Chaos

An den Enden der Geraden – Argumente für eine nichtlineare Sehweise

Schlichting, H. Joachim; Nordmeier, Volkhard. In: Deutsche Physikalische Gesellschaft (Hrsg.): Didaktik der Physik. Vorträge der Frühjahrstagung der DPG Berlin 1997, S. 385-390.

Die nichtlineare Physik hat den Naturwissenschaftlern u.a. auf zum Teil spektakuläre Weise bewußt gemacht, daß

  • das Verhalten eines Systems auch im Rahmen einer deterministischen Dynamik unvorhersagbar sein kann,
  • chaotisches, im Detail nicht vorhersagbares Verhalten nicht das Ende physikalisch sinnvoller Fragestellungen bedeutet,
  • Selbstorganisationsverhalten nicht den Lebewesen vorbehalten ist, sondern bereits in sehr einfachen Systemen mit wenigen Freiheitsgraden auftreten kann, die ihrerseits als Modellsysteme für sehr viel komplexere Systeme dienen können.

Darüber ist in den letzten Jahren viel geforscht und publiziert worden. Außerdem ist das Bewußtsein dafür geschärft worden, daß – bereits früher erkannte – nichtlineare Zusammenhänge für eine adäquate Beschreibung der realen Welt unabdingbar sind. Sie können selbst im Prinzip nicht weglinearisiert werden, ohne für die jeweiligen Systeme und Vorgänge wesentliche Aspekte zu  beseitigen. Dafür seien einige Beispiele genannt.

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