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Energie und Entropie, Strukturbildung, Selbstorganisation & Chaos

Thermodynamik und Strukturbildung am Beispiel der Entstehung eines Flussnetzwerkes

Schlichting, H. Joachim; Nordmeier, V. In: Der mathematische und naturwissenschaftliche Unterricht, 53/8, 450-454 (2000).

Mit allgemeinen thermodynamischen Argumenten wird versucht, eine Antwort auf die Frage zu geben, warum Flussnetzwerke (wie sie z. B. bei der natürlichen Entwässerung von Flächen entstehen) jene typischen verästelten, fraktalen Muster ausbilden. Ausschlaggebend für derartige Strukturbildungsprozesse ist, dass die Energiedissipationsrate des fließenden Wassers minimal wird. Diese Aussage wird in einem einfachen Algorithmus zur Simulation von Flussnetzwerken umgesetzt.

PDF: Thermodynamik und Strukturbildung am Beispiel der Entstehung eines Flussnetzwerkes

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Diskussionen

4 Gedanken zu “Thermodynamik und Strukturbildung am Beispiel der Entstehung eines Flussnetzwerkes

  1. Ist die Software noch irgendwo erhältlich?

    Verfasst von Andre | 3. Juli 2014, 20:23
  2. Immer wieder erstaunlich die Komplexität und Einfachheit der Natur.

    Verfasst von Jörg Kruth | 6. Mai 2015, 17:28

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