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Marginalia, Physik im Alltag und Naturphänomene

Nicht zu übersehehen, der Pico del Teide

El-Teide-ragt-durch-die-WolAuf welcher der Kanarischen Inseln man sich auch befinden mag, dominierend bleibt der höchste Berg Spaniens, der Pico del Teide (3718 m über dem Meeresspiegel) auf der Insel Teneriffa. Geht man vom Meeresboden aus, so ist der Teide sogar  7.500 Meter hoch und damit der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Aber er ragt nicht nur über den Meeresspiegel, sondern in den meisten Fällen auch noch über die Wolken, die ihn nicht selten einhüllen.
Auf dem Fluge nach La Palma, im Vorbeiflug an Teneriffa bot sich mir der im nebenstehenden Foto festgehaltene Anblick. Die Spitze des Teide ragt aus einer Wolkenschicht, die den Berg umgibt. Man hat zudem den Eindruck, dass es sich um zwei Wolkenlagen handelt, die durch eine horizontale Grenzschicht voneinander getrennt sind. Unterhalb der Wolken erhält man von der Flugzeugposition aus einen nur durch den Dunst ein wenig getrübten Blick auf den unteren Teil der Insel und die Küste. Die hellen Wolken werden zudem von der Wasseroberfläche reflektiert und lassen das Wasser dort heller erscheinen als in den wolkenfreien Gebieten.
Berg und Insel sind in das typische Blau der Ferne getaucht. Wie es zustande kommt, kann man zum Beispiel hier erfahren.

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