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Marginalia

Klatschmohn vor frühsommerlicher Gerste

Auch wenn das „Unkraut“ den Bauern ein Dorn im Auge ist, lässt sich der Klatschmohn nicht so leicht von der Ackergrenze vertreiben. Aber wo kein Unkraut mehr wächst, stimmt etwas nicht. Hier stimmt es also noch, auch wenn sich die Zahl der Mohnblumen in Grenzen hält. I
Im Kontext des strahlenden Grüns der frühsommerlichen Gerste, kommt die Wirkung des nahezu komplementären Rots des Mohns voll zur Geltung.

Weitere Beiträge zum Klatschmohn findet man hier und hier und hier und hier und hier und hier.

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Diskussionen

2 Gedanken zu “Klatschmohn vor frühsommerlicher Gerste

  1. Ich bin gespannt, wann der nächste Bericht zum Rückgang der Insekten rauskommt. Was wird man finden?
    Ich möchte morgen zu einer Wildwiese rausgehen und schauen, wa sich da so tummelt – es ist wie in die Kirche gehen..

    Verfasst von kopfundgestalt | 13. Juni 2018, 00:09
    • Subjektiv ist der Rückgang der Insekten natürlich schwer zu bewerten. Ich selbst stelle in unserem Garten, den ich Jahrzehnte betreue, deutlich eine Abnahme der Insekten fest. Auch die Vielfalt ist rapide zurückgegangen. Wespen und Hummeln, die vor etwa 10 Jahren noch stark vertreten waren, sind kaum noch zu beobachten. Aber ich hoffe, dass dieser subjektive Eindruck nicht hochgerechnet werden darf.

      Verfasst von Joachim Schlichting | 13. Juni 2018, 07:50

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