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Physik im Alltag und Naturphänomene

Kristalle – Atomstrukturen ins Sichtbare vergrößert

Das Wunderbare an den Kristallen ist das Netz der Atome, das sich immerfort wiederholt; das war es, was Vug nicht begreifen wollte. Was ihr gefiel, war – ich merkte es bald-, an den Kristallen winzige Differenzen, Unregelmäßigkeiten, Unvollkommenheiten zu entdecken.
Was zählt schon ein Atom außer der Reihe, eine leicht angestoßene Kante… bei einem Festkörper, der zu unbegrenztem Wachstum nach einem regelmäßigen Schema bestimmt ist? Die Entwicklung geht zum einheitlichen Kristall, zum Riesenkristall.*

Wer sich über den physikalischen Hintergrund der Raureifbildung informieren möchte, kann dies in früheren Beiträgen tun, in denen ich zumindest einige grobe Hinweise gebe (z.B. hier und hier).


*Italo Calvino (1927 – 1986). Cosmicomics. München 1989

Diskussionen

5 Gedanken zu “Kristalle – Atomstrukturen ins Sichtbare vergrößert

  1. Atomstrukturen ins Sichtbare vergrößert – das klingt erstmal phänomenal 🙂
    Aber Du hattest das ja schon oft angedeutet 🙂

    Verfasst von kopfundgestalt | 9. Februar 2019, 01:49
  2. Sieht interessant aus, so sehr vergrößert.

    Verfasst von rabirius | 10. Februar 2019, 13:48
  3. Diese Eisnadeln finde ich jedesmal wieder klasse, kann ich nie dran vorbeigehen.

    Verfasst von gnaddrig | 10. Februar 2019, 21:40

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