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Marginalia

Impressionen aus der Krummhörn 8 – Wolken

Man weiß schon am Morgen, wer nachmittags zum Tee kommt…

Diskussionen

22 Gedanken zu “Impressionen aus der Krummhörn 8 – Wolken

  1. Ja, ganz dort hinten sieht man die Lady Stockhoorn-Stockbridge heran reiten!
    🙂

    Verfasst von wildgans | 8. Juli 2021, 00:06
  2. Hast Du sie gezählt?

    Nun, nicht alle Wolkenpolster, aber wenigstens bis zum Horizont 😉

    Verfasst von kopfundgestalt | 8. Juli 2021, 00:51
  3. Schon allein der Name „Krummhörn“ klinkt wie ein Versprechen. Wie kam es zu diesem Wort? Die Welt scheint in Ordnung zu sein dort, wenigstens wünsche ich es dir. Marie

    Verfasst von mmandarin | 8. Juli 2021, 05:41
    • Die durch die Ems und die Nordsee begrenzte ostfriesische Landschaft war früher durch viele Einbuchtunden „krumm“ – ein krummes Horn, wenn man den niederdeutschen Ausdruck ins Hochdeutsche übersetzt. Die Krummhörn ist land(wirt)schaftlich geprägt und inzwischen ein beliebtes Touristenziel. Zum Glück konzentrieren die sich hauptsächlich auf den Ort Greetsiel, sodass man im übrigen Land wenig davon merkt. Ich fahre immer mal wieder hin, um die Ruhe und Meer zu genießen. Liebe Grüße, Joachim.

      Verfasst von Joachim Schlichting | 8. Juli 2021, 08:10
      • Danke Joachim, das hatte ich glatt vergessen. Greetsiel kenne ich. Leider zuviel Tourismus. Aber das Hinterland…. wunderbar….

        Verfasst von mmandarin | 8. Juli 2021, 09:12
      • Ja, man muss es mögen, das flache Land, das allerdings durch die Wolkenlandschaft bereichert wird…

        Verfasst von Joachim Schlichting | 8. Juli 2021, 09:20
  4. Ergreifende Leere in überraschungsfreier Landschaft: die Medien: Wolkenspiele, Wetterkapriolen. Dazwischen der staunende Mensch. Wie passt der?

    Verfasst von paulpeterheinz | 8. Juli 2021, 08:14
    • Der Mensch staunt anfangs immer dann, wenn ein Weg vor einem Kanal endet und nur die Umkehr bleibt.

      Verfasst von Joachim Schlichting | 8. Juli 2021, 08:48
      • 😂

        Verfasst von ele21 | 8. Juli 2021, 11:23
      • Wenigstens einer der Umkehr als Option auch wahrnimmt :-))) Der „moderne“ Mensch würde sicherlich warten bis ein Rettungsboot kommt oder der Staat Brücken baut. Ganz forsche unter diesem Typus würde darauf bestehen, den Kanal trocken zu legen. ( Ihnen noch schöne Tage in dieser kaum endenden Landschaft.)

        Verfasst von paulpeterheinz | 8. Juli 2021, 11:35
      • Da die Wege manchmal sehr lang sind, ist eine Umkehr sehr ärgerlich. Inzwischen kenne ich mich aus und außerdem gibt es seit einigen Jahren Pünten (Fähren, die man selber antreiben muss).

        Verfasst von Joachim Schlichting | 8. Juli 2021, 11:52
      • Der Kommentar ist nach weiter oben gerutscht. Wenigstens einer der Umkehr als Option auch wahrnimmt :-))) Der „moderne“ Mensch würde sicherlich warten bis ein Rettungsboot kommt oder der Staat Brücken baut. Ganz forsche unter diesem Typus würde darauf bestehen, den Kanal trocken zu legen. ( Ihnen noch schöne Tage in dieser kaum endenden Landschaft.)

        Verfasst von paulpeterheinz | 8. Juli 2021, 11:36
      • Oder die Weite wird zu weit, auch dann kehrt man um.

        Verfasst von kopfundgestalt | 8. Juli 2021, 21:55
      • Naja, letztlich hält sich dann doch alles in Grenzen…

        Verfasst von Joachim Schlichting | 8. Juli 2021, 22:32
  5. Wenn die Welt zu weit wird (@KOPFUNDGESTALT) hält man sein „Reich“ in Grenzen: mental oder/und physisch.

    Verfasst von paulpeterheinz | 9. Juli 2021, 05:42

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