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Didaktik, Geschichte, Wissenschaftstheorie, Physik im Alltag und Naturphänomene

Links- oder rechtsdrehend

Wie kommt man schneller ans Ziel auf die links- oder rechtsdrehende Weise?

Manche Objekte sind von der Art, dass die durch eine einfache Drehung nicht mit ihrem Spiegelbild zur Deckung gebracht werden können. Man spricht dann von Chiralität (gr. = Händigkeit). Viele Moleküle haben dieselbe Eigenschaft. Es spräche chemisch und physikalisch nichts dagegen, wenn sie sowohl in der einen als auch in der spiegelbildlichen anderen Form vorkämen. Aber oft ist es so, dass die Natur nur eine der beiden Formen auswählt. So kommen beispielsweise die Eiweißbausteine aller Lebewesen, die Aminosäuren, mit einigen Ausnahmen fast nur als L-Aminosäuren (L steht für levo = links) vor und nicht in der spiegelbildlichen D-Version (D steht für dextro = rechts).
Auch in der Teilchenphysik ist die Chiralität von Bedeutung. So ist die Schwache Wechselwirkung, eine der vier Grundkräfte der Natur, nicht symmetrisch. Jüngst hat man herausgefunden, dass auch der Magnetismus von Nanostrukturen chirales Verhalten zeigt.
Das Geheimnis um die Chiralität in der Natur ist noch weit entfernt, gelüftet zu sein.

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Diskussionen

33 Gedanken zu “Links- oder rechtsdrehend

  1. In welchem Zusammenhang hörte ich das erste Mal davon? Don’t know.
    Aber zu l und r ließe sich auch abseits dieser Thematik einiges sagen…

    Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 01:17
  2. Ich habe nochmal in meine DNA geschaut. Ich war verblüfft über die Ähnlichkeit. Nun verstehe ich auch, warum mir oft schwindelig wird….:-))) Schon als Kind haben meine Eltern registriert, das eine einfache Drehung – also so zu werden wie die anderen „so gehorsam-lieben-gedrehten“ Kinder- bei mir nicht funktionierte. Hätte ich das damals gewußt, ich hätte sie über die Chiralität noch mehr beruhigen und mit mir versöhnen können. Sie haben sich eher mit Gottes unergründlichen Ratschluss zufrieden gegeben. Ob allerdings die Teilchenphysik dagegen angekommen wäre, wage ich -auch mit Abstand- zu bezweifeln.

    Verfasst von paulpeterheinz | 14. Dezember 2021, 08:54
    • Und ich hatte als Kind Schwierigkeiten lechts und rings zu velwechsern. Anfangs half der Hinweis meiner Mutter, mir vorzusellen, mit welcher Hand ich den Löffel benutzte…

      Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 09:45
    • Deine Drehungen haben ja nicht aufgehört bis jetzt, nich 😉
      Ich war ja auch ein Sorgenkind..meine Mutter würde sich vielleicht immer noch sorgen…aber im Grunde war ich wie sie, nicht ganz dieser Welt zugehörig.

      Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 10:10
      • Eigentlich hätten wir den Müttern zu uns gratulieren können. Dann hätten sie uns statt vom Lieblingsthema vieler Mütter -den Sorgenkindern-, etwas von ihren unverdienten Reichtümern, vom Zufallsfund eines Rohdiamanten, eines unvergleichlichen Unikat, vom glorreichen Glücksrittertum eines einmaligen Vagabunden, von abenteuersüchtigen Schatzsuchern, von den stolzen Korsaren in den Takelagen ihrer Welteroberungsbarkassen erzählen müssen.
        Aber verheimlichen konnten sie es uns dennoch nicht. Denn es kommt immer wieder vor „dass Menschen inmitten der Landschaft der Dinge innehalten und auf ihr Ich aufmerksam werden….Ich bin von da an nur noch Schauplatz einer Frage. Mein Leben ein Theater des Zitterns darüber, dass ich anders zu sein habe als alles, was den Komfort genießt, Ding unter Dingen, Wesen unter Wesen zu sein. Warum trifft es mich?…Der Skandal des Menschen besteht darin, dass er sich finden kann, ohne sich gesucht zu haben.“ P.Sloterdijk: Weltfremdheit.FfaM 1993, S. 16f.

        Verfasst von paulpeterheinz | 14. Dezember 2021, 13:25
      • Du hast den Sloterdijk ja voll drauf! Ich hätte Schwierigkeiten, in dem was ich alles gelesen habe, die entsprechenden Stellen auf die Schnelle wiederzufinden. 😉

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 14:34
      • Danke, aber der strotzt ja nur so voll von guten, auch neu Umschriebenem dass ich auch mal etwas brauche. Bei solchen Gelegenheiten zahlt es sich dann aus, dass ich mit diversen Markern, Bleistift, Kulli, Randbemerkungen und Notizen gearbeitet habe. Mit der Zeit sind auch kleine Gesichter (PunktPunktKommaStrich) oder ähnlich abstraktere Formen wie Gerhard sie neulich hatte entstanden, die mir beim Blättern schnell sagen: fand ich das mal gut oder nicht oder staunenswert oder kritisch…

        Verfasst von paulpeterheinz | 14. Dezember 2021, 14:45
      • Ok, meine Bücher sehen nach dem Lesen auch nicht mehr sehr jungfräulich aus – jedenfalls die guten…

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 15:41
      • Ich denke (oder dachte gestern) ERNEUT darüber nach, wie ich meine Einfälle und Gelesenes/Gehörtes/Gesehenes ordnen könnte.

        Wie zb. vor einem Monat und fast verloren:

        Merchants of Doubt
        Buch von Naomi Oreskes über Wissenschaftsleugnung

        Agnotologie
        Erforschung kulturell bedingten Unwissens

        Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 16:01
      • Das Problem kenne ich. Es ist typisch für solche Menschen, die sich für zu viel verschiedene Dinge interessieren. Das Speicher- bzw. „Behaltensvermögen“ hält mit der Produktion interessanter Forschungsergebnisse u.Ä. nicht mehr Schritt.
        Die Wissenschaftsleugnung ist ein sehr interessantes Phänomen – ich glaube ich sagte es früher schon mal – insbesondere wenn Leute die modernen Wissenschaften leugnen, aber den Hervorbringungen derselben, wie Smartphones etc. voll vertrauen.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 17:03
      • Eigentlich konnte nichts anderes herauskommen, so wie die Dinge lagen..
        Ihre Mutter hatte noch den Glauben, sie ging 2x am Tag in die Kirche…

        Mein Leben ist so abstrus, ich müsste es eigentlich aufschreiben. Sloterdijk sehe ich jetzt ganz neu, ich kenne ihn nur von der philosophischen Runde, so hies das doch damals oder?!

        Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 16:05
      • Einfälle/Gelesenes/Gehörtes/Gesehenes ordnen:
        Eine „Grundkunst“:Die des Weglassens: Was ist (für mich) wichtig / was (für mich) unwichtig

        Sicher gibt es viele Möglichkeiten zu archvieren…Wenn du einen Laptop hast: Ordner + Unterordner
        Ich sortiere nach Sachgebieten und darin nach Autoren inkl. einem Ordner mit Worddokumenten auf denen ich Aufsätze und Artikel, youtube videos und ein Linkverzeichnis führe. Alle Autoren die nicht zuzuordnen sind haben einen Ordner Diverse.

        Andere nutzen Kladden, machen sich Notizen…mit Register oder ähnlichem…Früher hatte ich einen großen Timer fürs Tägliche..

        Spektakulärer war da schon der Zettelkasten in Niklas Luhmanns Arbeitszimmer mit insgesamt 27 Auszüge. In jedem der 27 Auszüge befinden sich zwischen 2500 und 3500 handbeschriebene Zettel im DIN-A-6-Format. Um die Zettel lesen zu können, ohne sie aus dem jeweiligen Auszug herausnehmen zu müssen, wurden sie in der Regel nur auf der Vorderseite beschrieben.

        Von Sloterdijk selber ( PS: Philosophisches Quartett) habe ich mal gehört, er könne sich alles so gut merken, weil er etwas ließt und es dann mit eigenen Worten zusammenfasst und aufschreibt..Wie er das dann Archiviert hat er nicht verraten. Es gibt aber Bilder von seinem Arbeitszimmer das einer Bibliothek ähnelt.

        Ja ja die Ordnung: Ich habe mal meiner Frau zu Liebe die Bücher nach Autor und Größe sortiert weil viele im gemeinsam genutzten Wohnzimmer stehen. Sie liebt Ordnung und Übersicht. Seit dem finde ich Bücher besser weil ich nach längerer Nutzung behalte wie ein Buch aussieht. Die Bücher sind dann von innen „Bunt“ und haben für dringende/wichtige Infos bunte Pagemarker Haftstreifen.

        Verfasst von paulpeterheinz | 14. Dezember 2021, 17:33
      • Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Das Motto könnte für die meisten Zimmer bei uns lauten: Dreidimensionale Tapete.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 18:55
      • Über Mayröcker sah ich mal einen Kinofilm. Sie bewohnte 2 Etagen, in eine ging sie nicht mehr. Die zweite war auch zur Gänze belegt.

        Vielleicht hinterlege ich Gelesenes/Gehörtes in einer Worddoku, mit Tags, die mir helfen, etwas wiederzufinden.

        Ich hatte mal eine umfangreiche VHS-Sammlung, für die ich Schlüssel deinierte:
        K = Kunst
        P = Portrait
        I = Interview

        X = Kunst+Portrait+Interview

        So in etwa.
        Die Sammlung musste ich aufgeben, ein hunderstel lies ich archivieren.
        Das waren etwa 15 Jahre Arbeit.
        Von „Kultur der Kaffebohne“ bis „neuzeitliche Methoden der Psychologie“ war da alles und jedes vertreten. Minderwertige/schwache Beiträge löschte ich instantan. Da gab es keinen Beitrag, der nicht eine gewisse Qualität hatte.

        Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 19:30
      • Die Frage ist nur, ob du das alles deiner investierten Arbeit entsprechend genutzt hast…

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 20:33
      • Nein, es war im wesentlichen eine Versicherung des Reichtums meines Lebens.

        Verfasst von kopfundgestalt | 14. Dezember 2021, 20:43
      • Das kann ich gut verstehen 🙂

        Verfasst von Joachim Schlichting | 14. Dezember 2021, 22:13
      • ,,,eine Versicherung des Reichtums meines Lebens… Das nenne ich mal einen „arthesischen Brunnen“.
        Wie du es beschreibst: auch dieser Reichtum kann verschwinden, auch solche Blasen können platzen.

        Seitdem ich solche „Vorgänge“ auch bei mir verfolge, sprudelt meine Quelle aus einem „Grundgedanken“:
        Hänge/Binde Dich an Nichts. Dann ist alles andere für dich da.
        Trotzdem passiert es. Aber das Platzen der Blase ist dann nicht mehr so Nachhaltig.

        Verfasst von paulpeterheinz | 15. Dezember 2021, 05:02
      • Ans Nichts würde ich mich ungern binden.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 15. Dezember 2021, 11:24
      • Dieser Brunnen ist nicht mehr da, nur noch in Form von Inhaltsangaben.
        Aber er war auch immer Versicherung, daß es letztlich unendlich viel Interessantes gibt. Von Häkelmethoden und der Tradition dahinter bis zur Genese des Lebens und den Vorstellungen dazu.
        Das ist geblieben.
        Ich erinnere mich auch an Filme, die mehr waren als nur Erzählungen…da ist Koyaanisquatsi zu nennen, aber auch andere recht vielschichtige.
        Ein Fernsehmechaniker kam mal in meine Wohnung und rümpfte innerlich die Nase, denn was auf den Kasetten war, konnte (und wollte) er nicht wissen. Nur daß es VIELE waren.
        Durch Eure und unsere Benenung des Themas sind mir überhaupt diese Kasseten wieder ins Gedächtnis gekommen.

        Wa Du über S. schriebst:
        Affektive Beschäftigung mit Material sichert Gelesenes. Das ist wohl der Key.
        Ich habe mal nach einem Schachblitzturnier (5 min Partien) alle von mir gespielten Partien (mügen es 11 gewesen sein) nachträglich notieren können. Dies war im Grunde einfach, denn mir hing und hängt etwas am Schach. Bezeichenderweise erinnerte ich mich manchmal auch an Gefühle/Gedanken, die ich beim Zug X in irgendeiner Partie hatte.
        Nun ist das längst vorbei, natürlich.

        Verfasst von kopfundgestalt | 15. Dezember 2021, 12:03
      • „Ans Nichts würde ich mich ungern binden….“.
        Das hast Du in meinem Verständnis genau richtig gesagt..den das wäre ja Bindung.
        Hänge/Binde Dich an Nichts. Dann ist alles andere für dich da.

        Es ist ja nicht Nichts i.S. von „0“, von Leer. Sondern ein „nichts besonderes besonders stark bevorzugen“. Das bedeutet nicht, das alles „egal“ ist. Aber alles ist soweit zunächst „Gleich-wertig“ und für mich auch „da“. Aber alles ist eben immer der Vergänglichkeit unterworfen. Was also solte ich besonders bevorzugen? Woran solte ich mich besonders festhalten wenn ich es morgen wieder loslassen muss.
        So zumindest denke ich nun seit gut 40 Jahren. 1o Jahre davor habe ich mich mit Zen-Budismus beschäftigt bis ich „Nichts“ begriffen hatte. (Der Ochse und sein Hirte) 20 Jahre davor quälte mich der RK-Glaube, bis ich spürte: Gott ist tot. Das alles: Sünde, Hölle, Buße tun..alles „Kinderglaube“ für diejenigen, die sich nie auf eigene Beine stellen (wollen). Sie „hängen“ eben an ihrem Glauben. So kann ich auch an Narrative „hängen“: wenn ich nur andere Eltern gehabt hätte..etc.
        Morgen kommt die Flut und der wunderschöne Deich bricht aber davor war der Deich für viele „die Illusion, es gäbe eine absolute Sicherheit“. Gestern war er/sie ein besonders geliebter Mensch. Er/sie wollte nicht ohnen ihn/sie sein: heute ist er gestorben. Ich sitze im Zug, an mir vorbei zieht eine wunderschöne Landschaft, ich „lege mich in diese Landschaft hinein“ die nie enden möge….Gestern war es das geozentrische Weltbild heute das heliozentrische Weltbild. Diejenigen die am ersteren hingen bekämpften diejenigen die nun für das neue Bild eintraten. Paradigmen kommen und gehen…Ich betrachte alles mit Interesse „hänge“ meine Existenz aber nicht daran. Viele tun das. Im Kleinen wie im Großen bringt das Kampf, Krieg und Leid. Sehr viel „hängen“ an verpasste Träume, viel an ihrem Auto andere an ihre Kinder.
        Wahrscheinlich haben sie „Flausen“ im Kopf: der Glaube, ewige Liebe, unbedingte Treue, starke Tradition, starke Kultur, ethische Ethik, moralische Moral..Alles könnte ja Leben retten, Leben verlängern, Leben freundlicher machen, Leben ermöglichen..what ever. Zumindest kann man das aus dem „Ernst“ mit dem sie solche Sachen verfolgen ja schließen. Denn sonst würden sie nicht so verbissen tun was sie tun. Oder ich schätze es falsch ein: sie tun es ja vielleicht weil sie einfach nur „Spielen“ wollen. Aber selbst das nehmen sie oft genug „Todernst“. Sie hängen an ihrem Spiel.

        Wenn ich morgen sterbe ist das ja nicht Nichts, sondern nichts überraschendes für mich!

        Verfasst von paulpeterheinz | 15. Dezember 2021, 15:38
      • „Dieser Brunnen ist nicht mehr da, nur noch in Form von Inhaltsangaben.“

        Dazu eine Geschichte von Zhuangzi: Herumtreiber und Müßiggänger
        „Nun hast du diesen großen Baum und sorgst dich wegen seiner Nutzlosigkeit. Warum pflanzt du ihn nicht im Land ,ohne Warum‘ in die offene Weite der Wildnis? Streife nichtstuend an seiner Seite umher und leg dich hin zu einem sorglosen Schläfchenunter ihn. Er wird nicht durch die Axt jung sterben, kein Ding fügt ihm Schaden zu. Da er zu nichts nutze ist, wie könnte er da Not leiden?“ (Kapitel 1.5)

        Wenn der Brunnen leer ist, kann man ja erst recht etwas in ihn hineingießen.
        Nur in einen vollen Brunnen passt „kein Schnaps“.

        Verfasst von paulpeterheinz | 15. Dezember 2021, 16:03
      • Brunnen werden nie voll.

        Ich sagte mal zu einem wahrhaftigen Vielleser: „Du könnstest doch (jetzt) dein Wissen an andere weitergeben!“. Worauf er sinngemäss meinte: „Aber ich bin selbst noch so hungrig! Ich brauche jede Stunde!“

        Verfasst von kopfundgestalt | 15. Dezember 2021, 20:08
      • Ich denke, dass schon eine ganze Portion Können dazu gehört.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 15. Dezember 2021, 20:25
  3. Es ist schon verblüffend, wie wenig wir im Grunde wissen. Dank deines Blogs werden aber viele Dinge gelüftet.

    Verfasst von eyeandview | 14. Dezember 2021, 14:49
  4. Bei den einheimischen Schlingpflanzen sind fast alle linksdrehend, Waldheißblatt und Hopfen allerdings rechtsdrehend. Beim Hopfen, der ja verbreitet in Bayern wächst, könnte es sich vielleicht politisch erklären. 😉
    Aber beim Waldgeißblatt…?

    Verfasst von Anna | 14. Dezember 2021, 15:45

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