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Atom

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Kristalle – Atomstrukturen ins Sichtbare vergrößert

Das Wunderbare an den Kristallen ist das Netz der Atome, das sich immerfort wiederholt; das war es, was Vug nicht begreifen wollte. Was ihr gefiel, war – ich merkte es bald-, an den Kristallen winzige Differenzen, Unregelmäßigkeiten, Unvollkommenheiten zu entdecken.
Was zählt schon ein Atom außer der Reihe, eine leicht angestoßene Kante… bei einem Festkörper, der zu unbegrenztem Wachstum nach einem regelmäßigen Schema bestimmt ist? Die Entwicklung geht zum einheitlichen Kristall, zum Riesenkristall.*

Wer sich über den physikalischen Hintergrund der Raureifbildung informieren möchte, kann dies in früheren Beiträgen tun, in denen ich zumindest einige grobe Hinweise gebe (z.B. hier und hier).

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100 Jahre Quantenphysik – im Spiegel der Literatur

Schlichting, H. Joachim. Physik in der Schule 38, 187-192 (2000).

Im Innern des Grauens von Nagasaki und Hiroshima
liegt die Schönheit von Einsteins E= mc2
Jeannette Winterson

Obwohl die Kluft zwischen den zwei Kulturen seit C.P. Snow immer wieder beschworen wird, lassen sich in der zeitgenössischen Literatur vielfältige Bezüge zur Physik feststellen, insbesondere zu den konzeptuellen Umwälzungen, die mit der Etablierung der Quantenmechanik verbunden sind. Der 100. Geburtstag der Quantenphysik wird zum Anlass genommen, auf Spurensuche zu gehen und beispielhaft aufzuzeigen, wie die Ideen der Quantenmechanik aus literarischer Sicht aufgenommen wurden. Wir beschränken uns dabei auf die Belletristik. Die
umfangreiche Literatur zur Science- Fiction- wird dabei ausgenommen.

PDF: 100 Jahre Quantenphysik – im Spiegel der Literatur

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