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Grafik

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Zickzackgrafik in der Lebenswelt

Man muss nur die passenden Ausschnitte wählen, um aus alltäglichen Gegenständen seine eigene Kunstausstellung zusammenzustellen

Warten auf den nächsten Zug

Warten kann anstrengend sein, insbesondere wenn man auf dem Bahnhof auf den verspäteten Zug wartet, dessen Ankunftszeit entscheidend dafür ist, ob man beim nächsten Umsteigen den Anschlusszug noch schafft oder nicht. Man kann sich zehnmal klarmachen, dass die Unruhe des Wartens vergebens ist. Sie beeinflusst in keiner Weise die Ankunftszeit des Zuges und das, was danach passiert. Besser ist es, man gewinnt dem Ort an dem man sich befindet, zur Kompensation etwas Positives ab. Ist hier vielleicht etwas Schönes? Die Bank auf der ich sitze, ist modern, technisch, glatt ebenmäßig, ist sie vielleicht auch schön oder zumindest interessant, wenn ich sie als eine Art Grafik betrachte? Aber wer betrachtet solche Dinge überhaupt. Habe ich vorher auch nicht getan.

Winterimpressionen

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Im Bilde sein

…Bilder sind das einzige, wodurch das Unfassbare zu uns spricht, nur durch Bilder schlüpft es in uns hinein.
Nur wer die Dinge im Bilde besitzt, dem gehören sie zu.*


* Erhard Kästner. Zeltbuch von Tumilat. Frankfurt 1983, S. 84

 

Schatten im Blick? – Ein Blick auf Schatten

Im Wallraf-Richartz-Museum in Köln ist zurzeit eine Ausstellung zu sehen, in der der Besucher auf einer Art Schatten-Spurensuche in ausgewählten Grafiken von der frühen Neuzeit bis ins 17. Jahrhundert geführt wird. Gezeigt werden u.a. Werke von Dürer, Rembrandt, Saenredam. Für mich war es insbesondere interessant, die Parallelität der Entwicklung der Vorstellungen von Schatten in den Naturwissenschaften und der Kunst in den Blick zu nehmen. Weiterlesen

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