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Magie

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Münzen – aus der Reihe tanzend

Geld übt von jeher einen großen Reiz auf die Menschen aus. Ihm werden oft magische Kräfte zugeschrieben. Wen wundert es da, dass die Münzen auf dem Foto der Schwerkraft trotzen und ihren eigenen Regeln folgen.
Alles begann damit, dass sie sich selbst versilberten.

 

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Magische Momente – der Sprung ins neue Lebensjahr

Lano-zum-3-LebensjahrDie Geschichte von Peter Schlemihl lehrt uns, dass der Verlust des eigenen Schattens ein ernsthaftes Problem werden kann. Schon der Verlust des Kontakts zwischen Urbild und Schattenbild hat etwas Magisches. Zwar wird es meist nicht bemerkt und in vielen Alltagssituationen ist die Trennung auch nur temporär, denn die Angst, den Schatten zu verlieren und Schlemihls Leidensweg durchzumachen treibt den Ball schon bald zur Umkehr. Hat hier jemand was von Schwerkraft gesagt? Okay, die mag auch eine gewisse Rolle spielen. Aber entscheidend ist die Verlustangst.
Es heißt: dass der Moment der Loslösung vom Schatten genutzt werden kann, sich etwas zu wünschen. Im vorliegenden Fall ist es nur der Ball, der diesen Moment erlebt. Er ist sogar daran gewöhnt, immer wieder wider Willen in die Luft gejagt zu werden. Aber er kommt auch immer wieder zur Erde zurück. (Die Erde hat mich wieder.) Aber wie ist es mit einem springenden Menschen?
Lano, du springt heute vom 2. ins 3. Lebensjahr. Dazu gratulieren wir dir sehr herzlich. An solchen Tagen gehen Wünsche gewöhnlich auch ohne solaren Schatten in Erfüllung.

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Die magische 34

IMG_3567rv1Da steht sie nun, von Melencolia keine Spur. Ihr Lächeln deutet an, dass sie das Geheimnis des magischen Quadrats gelöst hat:

Die Summe der Elemente der 4 Quadranten ergibt 34,
– dasselbe gilt für die Summe der 4 Eckfelder,
– auch die Summe der 4 Zentrumsfelder ergibt jeweils 34,
– sogar die vier Felder, die jeweils von den vier Eckfeldern um 1 oder um 2 im Uhrzeigersinn weiterversetzt sind summieren sich jeweils auf 34 (8+14+9+3 und 12+15+5+2).
– Und wer hätte gedacht, dass auch die Summe der in Form eines Drachenvierecks angeordneten Elemente (z.B. 2+10+8+14; 3+9+7+15) zur magischen 34 führt.

Das magische Quadrat stammt von Albrecht Dürer. Er stellte den Kupferstich Melencolia, aus dem das Quadrat entnommen wurde, im Jahre 1514 her. Das steht auch geschrieben, nämlich in den mittleren Feldern der letzten Zeile. Er hat selbst sein Monogramm im Quadrat untergebracht. Setzt man die 4 am Anfang und die 1 am Ende der letzten Zeile mit den Buchstaben an der entsprechenden Stelle im Alphabet gleich, so erhält man D und A: Dürer, Albrecht. Herzlichen Glückwunsch!

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