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Marginalia, Physik im Alltag und Naturphänomene

Das Universum zum 1. Advent

Sterne über Sterne, das Universum der Weihnachtszeit.

Diskussionen

19 Gedanken zu “Das Universum zum 1. Advent

  1. Sterndolden sind das nicht?!
    Wobei Sterndolden zu meinen Lieblibgsblumen gehören, weil sie winzige Wildbienen glücklich machen. Und wer wäre ich ,der da nicht selbst glücklich wird.

    Verfasst von kopfundgestalt | 28. November 2021, 00:16
    • Es handelt sich um Bromelien, genauer um Abromeitiella lorentziana. Ich hatte mal eine künstlerische Darstellung des Universums gesehen, die mich sehr an den Bromelienanblick erinnerte…

      Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 09:41
      • Ajah!
        Ich hatte seinerzeit, Fuerteventura Jan 2020 diese im Kaktuswunderland „Oasis“ fotografiert.
        Ich erinnere mich, daß eine Schwebfliege mit mellierten Augen da saß und ich sogar Passanten darauf hinwies, auf das Mellierte, meine ich.
        Noch heute tue ich das manchmal, aber nur wenn jemand mich zu fragen traut, warum ich da stehe…

        Verfasst von kopfundgestalt | 28. November 2021, 15:14
      • Das ist übrigens auch ein tolles Phänomen: etwas intensiv beobachten und plötzlich Zuschauer zu haben. Wir haben uns da mal einen Spaß draus gemacht.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 15:57
      • Und der war?! 🙂

        Verfasst von kopfundgestalt | 28. November 2021, 16:27
      • Auf einer Wanderung in den Dolomiten haben wir durch Zeigen und getikulieren so getan als würden wir auf der mittleren der Drei Zinnen etwas sehr Interessantes sehen. Es kamen Leute hinzu – Italiener, die uns nicht verstanden – und versuchten wohl herauszufinden, was es da zu sehen gab. Ihnen gesellten sich weitere Wanderer zu und noch als wir bereits weit entfernt waren, sahen wir die Gruppe gestikulierend… Mein Begleiter sagte plötzlich: Vielleicht gibt es da wirklich was zu sehen. 😉

        Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 20:37
      • Ganz sicher…
        🙂

        Verfasst von kopfundgestalt | 28. November 2021, 20:54
  2. Fast unfassbares muss man einfach „verbildlichen“. Da passt so ein Bild in diese Zeit, denn seit Tagen beobachte ich morgens einen außerordentlich dichten Sternenhimmel. Nun weiß ich wie sie von nahme aussehen. Aber sag mal, war das in der Ursprungsgeschichte nicht mal nur ein Stern? Oder ist es nun endlich aufgeflogen, das es Kunst war? Die frühen Menschen konnte ja oft weder lesen noch schreiben noch rechnen. Aber sie rechneten doch mit dem Unwahrscheinlichsten, Unmöglichem. Schon erstaunlich.

    Verfasst von paulpeterheinz | 28. November 2021, 15:55
    • Man kann sich dem Unvorstellbaren manchmal nur durch Kunst nähern. Um das (an sich unbegreifliche) Phänomen, dass man an jeder Stelle im All immer in der Mitte ist, sah ich mal eine bildliche Darstellung, die aus einem 3D-Gitter aus Kugeln bestand. Ich finde das etwas verfremdete botanische Bild irgendwie interessanter, zumal es mehr Struktur hat als bloße glatte Kugeln.

      Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 16:06
      • Das kann ich verstehen, wenn schon „Unvorstellbar“ dann doch mindestens attraktiv. Die „alten“ Meister waren da irgendwie besser drauf. Da wurde die gesamte Fantasie in Bewegung gesetzt.

        Verfasst von paulpeterheinz | 28. November 2021, 16:21
      • Genau, man denke etwa an Hieronymus Bosch. Ihm wäre es vielleicht auch gelingen die dunkle Materie zu malen und zwar nicht nur mit schwarzer Farbe.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 20:31
      • PS: Darf ich Dich um eine kleine Gefälligkeit als philosophisch Interessierter bitten:
        Ich habe einen Artikel auf http://www.geistundgegenwart.de (unter Neuer Artikel) veröffentlicht.
        Wenn Du Zeit und Lust hast, würde ich mich über einen (auch kurzen) Kommentar freuen.

        Verfasst von paulpeterheinz | 28. November 2021, 16:44
      • Mach ich, allerding müsstest du dich evtl. bis Mittwoch gedulden, weil ich morgen und übermorgen nicht zum gründlichen Lesen komme.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 28. November 2021, 21:00
      • Das ist doch kein Problem, kommt ja nicht auf einen Tag an..Danke!

        Verfasst von paulpeterheinz | 28. November 2021, 21:43
      • Ich habe deinen Beitrag gern gelesen und glaube auch dein Anliegen verstanden zu haben, nachdem du es ja in mehreren vergangenen Kommentaren auf die eine oder andere Art vorgetragen hast. Da ich vor längerer Zeit die beiden ersten Bände der „Sphären“ gelesen habe, fällt mir das Verständnis vielleicht auch etwas leichter, als es anderen Lesern geben mag, die weniger „vorbereitet“ sind.
        In der Kürze des Beitrags hast du dein bzw. Sloterdijks Anliegen prägnant und kurzweilig zusammengefasst. Dadurch könnte die Eine oder der Andere durchaus für die Sache interessiert werden.
        Ich stimme mit dir überein, dass an in der Philosophie Aussagen, die denen von Sloterdijk nahekommen, wohl vergeblich sucht. Dahinter steckt vermutlich die Tatsache, dass die bisherigen Philosophen anders als Sloterdijk und seine Anhänger die Bedeutung der Geburt für die Probleme und Belange der Philosophie als nicht so bedeutungsvoll ansehen.
        Auf jeden Fall dürfte dein Beitrag neugierig machen, sich mit Sloterdijks Werk auseinanderzusetzen.

        Verfasst von Joachim Schlichting | 30. November 2021, 16:24

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